Fif­te­en years of ide­as

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Brand / Branding / Concepts / Conviction / Design / Economics / Expertise / Ideas / Identity / Portfolio

A per­so­nal review // first of all: con­cept rules // two back­grounds: com­mu­ni­ca­ti­on and eco­no­mics // three pas­si­ons: stra­te­gy, bran­ding and design // four let­ters make the dif­fe­rence: i‑d-e‑a // five years min to build up an image, five minu­tes max to des­troy it // sixpack – busi­ness isn’t ever­ything // seven cau­ses for all human actions: chan­ce, natu­re, com­pul­si­on, pas­si­on, rea­son, habit, desi­re  // eight days a week if necessa­ry // nine peop­le can­not make a baby in a month // ten nine, eight… if you’­re on time, you’­re late // ele­ven is some­ti­mes one plus one – team­work mat­ters // twel­ve mon­ths, 52 weeks, 365 days open-min­ded // thir­te­en – don’t belie­ve the hype // four­te­en mon­ths – time in which your know­ledge dou­bles, never stop lear­ning // fif­te­en – most of the basic mate­ri­al a wri­ter works with is acqui­red befo­re the age of fif­te­en

Die Suche nach Sicher­heit

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Branding / Campaigns / Concepts / Conviction / Economics / Expertise / Ideas / In progress / Management / Portfolio

G
ibt es schon, sor­ry.

Hat noch kei­ner gemacht, weiß’ nicht.

Zu offen­sicht­lich.

Ver­steht kei­ner, ver­giss’ es.

Zu ein­fach, kann jeder.

Viel zu kom­pli­ziert.

Zu spe­zi­ell.

Zu sehr Main­stream.

Die Leu­te sind es satt.

Die Leu­te sind noch nicht soweit.

Der Höhe­punkt ist erreicht.

Der Markt ist tot, kei­ne Chan­ce.

Die meis­ten Best­sel­ler sind Über­ra­schungs­sie­ger, denn es gibt kei­ne Sicher­heit – zumin­dest nicht dort, wo wir danach suchen.

Die meis­ten Döner sind ziem­lich gut

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So wie vie­le Piz­ze­ri­en. Aber Du fährst nicht durch die hal­be Stadt für „ziem­lich gut”. Du hast auch kei­ne Lust auf „ganz o.k.”, nur weil es um die Ecke ist.

Wenn Du willst, dass man sich rührt, musst Du bes­ser sein als „ziem­lich gut”. Wenn man Dich ankli­cken, liken oder tei­len soll, musst Du uns einen Grund dafür geben, den Tab zu schlie­ßen und auf Dei­ne Sei­te zu gehen.

Aber vor allem, wenn Du willst, dass wir über Dich reden sol­len, bringt Dich „ziem­lich gut” nicht wei­ter.
„Ziem­lich gut” ist eine Ent­schei­dung. Manch­mal funk­tio­niert sie. Aber sie ändert rein gar nichts.

Ich hat­te kei­ne Zeit

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Branding / Campaigns / Concepts / Conviction / Economics

Meint tat­säch­lich „es war mir nicht wich­tig genug”. Es hat­te nicht höchs­te Prio­ri­tät, ver­sprach zu wenig Spaß oder Ablen­kung, war nicht pro­fi­ta­bel, drin­gend genug, um es auf Platz Eins zu schaf­fen.

Jeden Tag sau­gen Face­book & Co. unzäh­li­ge Stun­den unse­rer Frei­zeit auf. Woher kommt die­se Zeit? Was haben wir getan, bevor es Soci­al Media gab? Waren wir davor nicht genau­so busy?

Zeit­not ist meist ein Euphe­mis­mus und der klu­ge Mensch weiß, es sagt etwas ganz ande­res aus. Zeit ist begrenzt, aber anders als Geld füllt sie sich jede Sekun­de von selbst wie­der auf.

Die Men­schen, die wir errei­chen möch­ten, über­den­ken fort­wäh­rend wel­ches Tref­fen wich­tig ist, wel­che Seri­en sie schau­en sol­len, wel­che Bücher es sich zu lesen lohnt. Die Lösung ist nicht, ihnen mehr Zeit zu geben – Du kannst es nicht, son­dern viel­mehr ein grö­ße­res Inter­es­se zu wecken, mehr Krib­beln zu erzeu­gen, ein stär­ke­res Ver­lan­gen her­vor­zu­ru­fen.

Der rich­ti­ge Moment

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Concepts / Conviction / Economics / In progress / Management

Sie kön­nen dar­auf war­ten, dass die Din­ge sich ändern, dass die Kin­der alt genug sind, die Arbeit weni­ger wird, dass die Wirt­schaft sich erholt, das Wet­ter mit­spielt oder die Rücken­schmer­zen etwas nach­las­sen.

Die Sache ist die: Men­schen, die wirk­lich einen Unter­schied machen, war­ten nicht auf den rich­ti­gen Moment. Sie wis­sen, dass die­ser nie­mals kom­men wird.

Statt­des­sen machen Sie ein gro­ßes Tohu­wa­bo­hu, wenn sie unaus­ge­schla­fen und hung­rig sind, kein Geld haben und ihr Leben im Cha­os ver­sinkt – wann auch immer.

So lan­ge „wann auch immer” jetzt ist.

Was wir Mar­ke nen­nen

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Brand / Branding / Conviction / Economics

Ganz am Anfang war der prak­ti­sche Zweck einer Mar­ke die Infor­ma­ti­on der Men­schen, woher die Ware stammt, buch­stäb­lich eine Kenn­zeich­nung, ein Waren­zei­chen.

Mit der Zeit hat die­se Kenn­zeich­nung für vie­le Mar­ken weit mehr an Bedeu­tung gewon­nen. Heu­te ist sie ein Spie­gel­bild unse­rer Iden­ti­tät als Kon­su­men­ten, Bür­ger und Stam­mes­mit­glie­der.

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