Ich hat­te kei­ne Zeit

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Branding / Campaigns / Concepts / Conviction / Economics

Meint tat­säch­lich „es war mir nicht wich­tig genug”. Es hat­te nicht höchs­te Prio­ri­tät, ver­sprach zu wenig Spaß oder Ablen­kung, war nicht pro­fi­ta­bel, drin­gend genug, um es auf Platz Eins zu schaf­fen.

Jeden Tag sau­gen Face­book & Co. unzäh­li­ge Stun­den unse­rer Frei­zeit auf. Woher kommt die­se Zeit? Was haben wir getan, bevor es Soci­al Media gab? Waren wir davor nicht genau­so busy?

Zeit­not ist meist ein Euphe­mis­mus und der klu­ge Mensch weiß, es sagt etwas ganz ande­res aus. Zeit ist begrenzt, aber anders als Geld füllt sie sich jede Sekun­de von selbst wie­der auf.

Die Men­schen, die wir errei­chen möch­ten, über­den­ken fort­wäh­rend wel­ches Tref­fen wich­tig ist, wel­che Seri­en sie schau­en sol­len, wel­che Bücher es sich zu lesen lohnt. Die Lösung ist nicht, ihnen mehr Zeit zu geben – Du kannst es nicht, son­dern viel­mehr ein grö­ße­res Inter­es­se zu wecken, mehr Krib­beln zu erzeu­gen, ein stär­ke­res Ver­lan­gen her­vor­zu­ru­fen.

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